März 2017: Ergebnisse unserer Umfrage zu den Konsequenzen der Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes AÜG

 

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Nur Studenten und Werkvertragsnehmer profitieren von der Novelle des AÜG. Verleiher müssen sich auf dramatische Rückgänge bei der Zeitarbeit einstellen.
• Nur 13 % der Entleiher wollen Equal Pay zahlen
• Nur 11 % der Entleiher wollen Zeitarbeitnehmer nach 18 Monaten übernehmen
• Zeitarbeitsunternehmen müssen mit Auftragsrückgängen von 20-30 % rechnen

Hamburg, 22.03.2017 (cmp) – Zum 1. April 2017 tritt das neue Arbeitnehmer-überlassungsgesetz in Kraft. Danach greift der Gesetzgeber mit strikten Regulierungen in die Zeitarbeit ein: mit der Begrenzung der Überlassungsdauer auf maximal 18 Monate sowie beim Lohn. Hier muss nach 9 Monaten der gleiche Lohn gezahlt werden wie bei einem Stammmitarbeiter. Problematisch ist die aktuell hohe Rechtsunsicherheit, wie Equal Pay genau definiert und umgesetzt wird. Auch wird ein hoher administrativer Aufwand nötig sein. Das alles erhöht die Bedenken der Einsatzunternehmen, wie eine aktuelle Umfrage der COMPANY PARTNERS Unternehmensberatung (CMP) aus Hamburg zeigt. Als Konsequenz aus dieser strikten Reglementierung wollen Unternehmen zukünftig Zeitarbeit deutlich weniger und kürzer
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Wie reagieren Sie auf die Novelle des AÜG?
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Welche Veränderungen in der Nutzung der Zeitarbeit planen sie zukünftig?
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Wenn Sie Zeitarbeit reduzieren, in welcher Höhe wird die Veränderung bezogen auf Ihre derzeitige maximale Nutzung erfolgen?
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